Vorsitzender
Daniel Rietzschel
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Alles klar, dann schalte ich mal vom Behörden-Modus in meinen persönlichen „Kleingarten-Survival-Modus“. Wenn unser Kassenwart der Hüter des Goldes ist, dann bin ich als Vorstandsvorsitzender wohl der Dompteur – und zwar in einem Gehege voller sehr engagierter, manchmal auch ziemlich eigensinniger Wildtiere.
Hier ist also mein ganz inoffizielles, aber absolut ehrliches Stellenprofil:
Ich, der „Oberzwerg“ – zwischen Paragrafen und Petersilie:
Irgendwo zwischen Gesetzestexten und Gemüsebeeten versuche ich, den Überblick zu behalten. Mal geht’s um Regeln, mal um Rosen – und meistens um beides gleichzeitig.
Ich, der Blitzableiter:
Wenn die Hecke von Nachbar Schulze 2 cm zu hoch ist oder Meyers Grill mal wieder zu stark qualmt, dann landen alle direkt bei mir. Ich bin Psychologe, UN-Friedensbotschafter und gleichzeitig der Mülleimer für sämtliche Sorgen – alles in Personalunion.
Ich, der Paragrafen-Reiter (mit Herz):
Ich kenne das Bundeskleingartengesetz inzwischen besser, als mir lieb ist. Nicht aus Leidenschaft, sondern aus purer Notwendigkeit – zum Beispiel, um zu erklären, warum man in der Laube eben nicht dauerhaft wohnen darf. Auch dann nicht, wenn die Schwiegermutter gerade besonders anstrengend ist.
Ich, der Zeremonienmeister:
Ich leite die Jahreshauptversammlung. Das ist für mich jedes Jahr wieder eine Mischung aus Oscar-Verleihung und Boxkampf. Mein Ziel: Am Ende heben alle die Hand – und möglichst niemand verlässt den Raum in Tränen.
Ich, der Unterschriften-Junkie:
Ich unterschreibe wirklich alles. Pachtverträge, Kündigungen, Bestellungen für den neuen Vereinsbagger und natürlich die Urkunde für die „größte Zucchini des Jahres“. Mein Kugelschreiber ist dabei mein wichtigstes Arbeitsgerät.
Ich, der Sheriff bei der Begehung:
Einmal im Jahr ziehe ich mit dem Klemmbrett durch die Anlage. Und glaubt mir: Ich sehe alles. Ob unter der Plane wirklich nur Brennholz liegt – oder ob sich da vielleicht doch ein alter Opel Kadett versteckt.
Hier ist also mein ganz inoffizielles, aber absolut ehrliches Stellenprofil:
Ich, der „Oberzwerg“ – zwischen Paragrafen und Petersilie:
Irgendwo zwischen Gesetzestexten und Gemüsebeeten versuche ich, den Überblick zu behalten. Mal geht’s um Regeln, mal um Rosen – und meistens um beides gleichzeitig.
Ich, der Blitzableiter:
Wenn die Hecke von Nachbar Schulze 2 cm zu hoch ist oder Meyers Grill mal wieder zu stark qualmt, dann landen alle direkt bei mir. Ich bin Psychologe, UN-Friedensbotschafter und gleichzeitig der Mülleimer für sämtliche Sorgen – alles in Personalunion.
Ich, der Paragrafen-Reiter (mit Herz):
Ich kenne das Bundeskleingartengesetz inzwischen besser, als mir lieb ist. Nicht aus Leidenschaft, sondern aus purer Notwendigkeit – zum Beispiel, um zu erklären, warum man in der Laube eben nicht dauerhaft wohnen darf. Auch dann nicht, wenn die Schwiegermutter gerade besonders anstrengend ist.
Ich, der Zeremonienmeister:
Ich leite die Jahreshauptversammlung. Das ist für mich jedes Jahr wieder eine Mischung aus Oscar-Verleihung und Boxkampf. Mein Ziel: Am Ende heben alle die Hand – und möglichst niemand verlässt den Raum in Tränen.
Ich, der Unterschriften-Junkie:
Ich unterschreibe wirklich alles. Pachtverträge, Kündigungen, Bestellungen für den neuen Vereinsbagger und natürlich die Urkunde für die „größte Zucchini des Jahres“. Mein Kugelschreiber ist dabei mein wichtigstes Arbeitsgerät.
Ich, der Sheriff bei der Begehung:
Einmal im Jahr ziehe ich mit dem Klemmbrett durch die Anlage. Und glaubt mir: Ich sehe alles. Ob unter der Plane wirklich nur Brennholz liegt – oder ob sich da vielleicht doch ein alter Opel Kadett versteckt.